Niklaus Schmid


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"Fast könnte man meinen, Don Vito Corleone, der Pate, spricht selbst im Lesecafé der Bücherei mit seiner rauchig hauchenden Stimme und prägnanten Intonation das legendäre "Lu . i ... gi". Doch es ist ...

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"Ich spürte, wie sich mir die Nackenhaare aufrichteten. In der Willicher Buchhandlung war jetzt Krimistunde angesagt. Der in Duisburg und auf Formentera lebende Autor Niklaus Schmid machte Appetit auf sein neuestes Buch Stelzvogel und Salzleiche, soeben erschienen im Grafit-Verlag. Immer, wenn es besonders spannend wurde, suchte er sich schnell eine neue Textstelle heraus.“
(Westdeutsche Zeitung)

"Mit ruhiger und rauchiger Stimme trug der Autor am Donnerstagabend spannende Passagen aus seinem Werk vor und ließ die Zuhörer auch hinter die Kulissen blicken."
(WAZ)

"Schmid entließ das Publikum mit einem 'Cliffhanger' wie in einer Fernsehserie: Wir wissen nicht, was die Domina dem in der Muckibude gefesselten Helden zur Strafe spritzte. Da müssen wir schon den Roman lesen.“
(Rheinische Post)

"Schmids Gefühl für Sprache und Suggestion, Timing und Rhythmus fesselte unaufhörlich. Man spürte plötzlich Salzgeschmack auf den Lippen, spürte den Duft von Mohnblumen- und Thymianfeldern, sah vor dem geistigen Auge Kaktusblüten in Hülle und Fülle und erlebte Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter."
(Renate Scheler, NRZ)

"Mit Sympathie, bisweilen sanfter Ironie erzählt Schmid mit angenehmer Baritonstimme von Menschen und Erlebnissen, von der Sonne, dem Meer sowie der Landschaft der kleinen Insel, die von den Einheimischen wegen ihrer Form 'Hundeknochen' genannt wird."
(Peter Klucken, Rheinische Post)

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Der Hundeknochen


"Recht leichtfüßig kommt dieser Krimi daher, der einen spannenden Bogen vom Ruhrgebiet zu Formenteras sonnigen Stränden schlägt und dabei so manche überraschende Wendung nimmt."
(Sebastian Krummbiegel, 'Die Prinzen')

"Schmid zeichnet in seinem zweiten Kriminalroman das Bild eines Detektivs, wie ihn Freunde von Phil Marlowe und Sam Spade schätzen: mit einem weichen Kern in harter Schale. Dem traurigen Helden durch das Intrigengestrüpp zwischem dem Ruhrgebiet und den Balearen zu folgen, ist äußerst spannend."
(Ring nordbayerischer Tageszeitungen)

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Bienenfresser

"Einen packenden und witzigen Krimi legt der gebürtige Duisburger Niklaus Schmid mit 'Bienenfresser' vor."
(WAZ-Wochenende)

"In diesem temporeichen Krimi geht es bestenfalls am Rande um Vogelkunde. Die sogenannten Bienenfresser, mit denen der Duisburger Privatdetektiv Elmar Mogge unliebsame Bekanntschaft macht, sind zwei ausnehmend sadistische Gangster, die es nach Ibiza verschlagen hat."
(Badische Neueste Nachrichten)

"Er ist spannend geschrieben, dieser Kriminalroman. Gespickt auch mit viel Insiderkenntnissen über Ibiza."
(Ibiza Heute)

"Der Autor kommt ohne jeglichen Schimanski-Kitsch aus. Es gelingt ihm mühelos, das Dasein im Ruhrgebiet ebenso authentisch einzufangen wie die Lebensart auf der Baleareninsel Ibiza."
(Leben auf den Balearen)

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Stelzvogel und Salzleiche


"D
ie Milieus atmen nicht elaborierten Recherche-Staub, sondern das pralle Leben der genaue Beobachtung ... Mogge ist kein Marlowe, will es nicht sein, und das ist neben den treffenden Milieus die zweite Stärke ... Mogge lebt aus sich heraus, weil sich hier jemand die Arbeit gemacht hat, eine Figur zu erfinden, statt sie aus amerikanischen Paperbacks abzupausen."
(krimi-forum.de)

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Die Wettreise


"N
iklaus Schmid erzählt aus dem Leben im Revier, schaut in Kneipen und in die Seele seiner Figuren, die im strapaziösen Wettrennen der Leistungsgesellschaft schließlich die 'Wettreise' starten. Zwei junge Leute gehen auf Tour, schlagen sich durch Afrika und Indien und müssen regelmäßig ihre Reiseberichte per Tonband ihren Auftraggebern ins Haus schicken. (...) Niklaus Schmid schreibt packend, gut verständlich und in einem schnellen Handlungsrhythmus.
(WAZ)

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Formentera -Der etwas andere Reiseführer

"Der gebürtige Duisburger betrachtet seine Lieblingsinsel aus unterschiedlichen Blickwinkeln, zeigt sich als Literat und Naturfreund zugleich. Unterhaltung und Information bilden eine spannende, witzige Mischung."
(Thomas Becker, WAZ)

"Schmid erzählt in unterhaltsamer Weise Anekdoten und Geschichten sowohl über die einheimischen als auch über die zugereisten Inselbewohner. Auf diese Weise entstand ein sehr umfangreiches Inselporträt über 'Käuze und Künstler', doch auch Naturbeschreibungen und die Tierwelt der Insel kommen zu ihrem Recht."
(Diario de Ibiza)

"Wer nach der Lektüre keine Neugier auf Schmids Formentera verspürt, der wird niemals reif sein für diese Insel."
(Rheinische Post)

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Aktualisiert am 15. April 2017 | kontakt@niklaus-schmid.de

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